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Istanbul: Fast 2.000 antike Artefakte beschlagnahmt

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Istanbul – Während eines Polizeieinsatzes im Istanbuler Bezirk Cekmeköy sind 1.981 historische Artefakte aus der römischen und byzantinischen Zeit beschlagnahmt worden.

Die Istanbuler Gendarmerie nahm dabei auch zwei Verdächtige fest, die durch illegale Ausgrabungen im Bezirk Aksaray an die historischen Artefakte gelangt waren.

Die Verdächtigen D.C. und G.Y. hatten geplant, die Artefakte für rund eine Million Dollar auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen.

Nach umfangreichen Ermittlungen wurde die Verfolgung nach den Verdächtigen aufgenommen. Das Auto der beiden wurde dann in Cekmeköy angehalten. Die Beamten konfiszierten anschließend die im Koffer versteckten antiken Objekte.

Die beiden Verdächtigen wurden später an ein Gericht übergeben.

Beauftrage des Archäologischen Museums in Istanbul sagten, dass die Artefakte unbezahlbar seien. Sie würden dazu beitragen, einige römische und byzantinische Perioden zu beleuchten.

Das Direktorat des Museums nahm die Artefakte vorläufig entgegen.

Jedes Jahr werden in der Türkei tausende Einsätze gegen Schmugglerbanden durchgeführt, um den illegalen Verkauf historischer Objekte zu stoppen und das reiche kulturelle Erbe des Landes zu schützen.

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